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Zambrano Rivas, José Antonio
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30. 11.965 in Cocorote, Venezuela
venezolanischer
Komponist, Dirigent und Musiker
Als 5-jähriger lernte er Violine bei seinem Vater und das Cuatro (ein 4-saitiges Zupfinstrument) bei José Luis Oviedo.
Er absolvierte sein Musikstudium in Venezuela und Deutschland
In Caracas war er Mitglied verschiedener kammermusikalischer Besetzungen im populären und klassischen Bereich und in den großen Sinfonieorchestern.
Es folgten zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, u.a. In Kolumbien, Kuba, Japan, den USA und Europa.
Seit 1993 komponiert er zunehmend für Mandoline, Gitarre und Violine u.a. Solo, Duo, Trio, Quartett, Zupforchester, Kammerorchester und Sinfonieorchester.
Seit 1996 ist er Lehrer an der Musikschule Schweinfurt in den Fächern Violine, Gitarre, Mandoline, Musikalische Früherziehung und Musikalische Grundausbildung
Darüber hinaus ist er Dirigent des Sinfonieorchesters und Leiter der „Grupo Catatumbo“ der Musikschule Schweinfurt
Seit 2016 Dirigent des ZupfOrchesters Rheinland-Pfalz (ZORP)
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Zander, Heinz Joachim
*29.11.1920 in Breslau – † 16.08.2010 in Hamburg
Pianist, Klavierpädagoge, Komponist und Wahl-Hamburger
Viele Jahrzehnten prägte Zander besonders durch seine Arbeit mit dem musikalischen Nachwuchs das Hamburger Musikleben. Er war maßgeblich an der Entwicklung des Hamburger Konservatoriums beteiligt.
Bearbeitungen für ZO:
Rondo über oberschlesische Folklore „Spazierpolka, Hühnerscharre. Welt muss vergehn“mehr Informationen zum Komponisten
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Zuccalmaglio, Anton Wilhelm Florentin von (aka Wilhelm von Waldbrühl)
* 12.4.1803 in Waldbröl – † 23. März 1869 in Nachrodt bei Altena
deutscher Heimatschriftsteller und Volksliedforscher, Dichtermusiker und Komponist.
Als Wilhelm von Waldbrühl begann er 1825 zusammen mit seinem Bruder Vinzenz, der sich zum Zeichen seiner Herkunft aus dem Bergischen Land den Namen „Montanus“ (der Berger) gegeben hatte, ein Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg. Hier begegnete er einem der größten Juristen seiner Zeit, Prof. Anton Friedrich Justus Thibaut, der seinen weiteren Lebensweg entscheidend beeinflusst haben muss. Thibaut unterhielt in der Freizeit einen Singverein, in dem er neben Kirchenmusik auch internationale Volkslieder singen und spielen ließ. Daran nahm auch Zuccalmaglio teil.
Mitten in die Vorbereitungen zu einer akademischen Laufbahn erhielt Zuccalmaglio 1832 den Auftrag, als Erzieher des einzigen Sohnes des damaligen Gouverneurs von Polen, des Fürsten Gortschakoff, nach Warschau zu gehen. Er unternahm große Reisen in Russland und kam, vom Zaren mit Doktor- und Professortiteln ausgezeichnet, 1839 wieder nach Schlebusch zurück. Als geschätzter Privatlehrer blieb er im Bergischen Land bis 1847 seiner pädagogischen Tätigkeit treu. Anschließend zog es ihn als Privatlehrer bis zu seinem Tod durch Süddeutschland, das Rheinland und nach Westfalen. Um 1855 bewohnte er das Haus Aders in Elberfeld und war als Erzieher des damaligen 13-jährigen Sohn von Alfred Aders, Ewald Aders (1842–1920), tätig.
Von 1860 bis 1866 war Zuccalmaglio Privatlehrer der Familie von Löbbecke auf Haus Nachrodt. Dort starb er im Alter von 66 Jahren anlässlich eines längeren Besuches. Sein Grabstein steht im oberen Hof der Burg Altena.
Zuccalmaglio hatte schon in jungen Jahren zusammen mit seinem Bruder Vinzenz mit der Sammlung von Volksliedern begonnen, die er in seiner Heimat, dem Bergischen Land, gehört hatte. In seiner Zeit als Privatlehrer in Warschau lernte er den Herausgeber August Kretzschmer kennen, der ebenfalls Sammler von Volksliedern war. Noch zu Lebzeiten Kretzschmers gaben beide 1838 den ersten Band Deutsche Volkslieder mit ihren Original-Weisen mit 317 Volksliedern heraus.
Zwei Jahre später brachte Zuccalmaglio „als Fortsetzung des A. Kretzschmer’schen Werkes“ einen zweiten Band mit 382 Volksliedern heraus, die er selbst gesammelt hatte.
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