Literatur
rund um die Mandoline


Einige gesammelte Fundstück aus der Welt der Literatur:

• Gedanken zur Mandoline Wandlung und Wanderung, Herbert Balzer, 1988

• Corelli's Mandoline, Rosanna Maisch

• Alte Mandoline, Gedicht zum Thema Vergänglichkeit, Georg Maria Wilke

• Das goldene Plektron, Herbert Balzer, 1984

• Der Unmusikalische, Eugen Roth

• Die Heide-Touristen, Ernst Wilhelm Lotz

• Mandoline (Aus der Sammlung Schäferfeste), Paul Verlaine

• Mandolinen-Leed, unbekannt

• Mandolinen-Lied (Wenn die Sonne lieblich schiene), Joseph von Eichendorff

• Mandolinenklänge, Joachim Ringelnatz

• Soll ich denn kommen…, Erik Axel Karlfeldt

• Ständchen auf der Mandoline (Aus der Sammlung „Lieder“), Otto Weddigen

• Das Orchester - astrologisch beleuchtet, Irmgard Fischer (HMO)

• Verkannte Kunst, Eugen Roth

 

Auch einige Mitglieder der alten HMO haben sich gerne als Autoren betätigt:

• Was wäre ein Leben ohne Musik?, Herbert Balzer, 1978

• Beispielhafter Ablauf des jährliches Arbeitswochenendes

• Blitzlichter von einem Übungswochenende in Ratzeburg, Quelle: THEZ

• Mandolinen-Orchester im Arbeiter-Wassersport-Verein von 1909

• „Aus meiner Sicht gesehen“, Herta Seiffert

• Die Nachkriegszeit im HMO, Herbert Balzer, 1951

• Ne lütte Geschicht ut de Jugendtiet von uns Orchester, Hans Schult, 1976

• Die Kopenhagen-Fahrt, Erika Nommensen, 1953

• Die Wirte des HMO, Herta und Erika Seiffert, 1978

• Die Gerichtsverhandlung, Quelle: THEZ

• Weest du noch?, Erich Ahrend

• Kleine Reime aus Spieler-Feder (frei nach dem Motto - Reim dich oder ich fress’ dich!)